Rechnungssoftware
Gut, wenn Angebote und Rechnungen der Engpass sind und Kundenkommunikation bereits funktioniert.
Nicht genug, wenn Anfragen vorher unsortiert bleiben.
Ratgeber Handwerkersoftware
Für Betriebe mit 1 bis 10 Mitarbeitenden ist mehr Software nicht automatisch besser. Entscheidend ist, welche Arbeit regelmäßig liegen bleibt und wer sie im Alltag zuverlässig erledigt.
Gut, wenn Angebote und Rechnungen der Engpass sind und Kundenkommunikation bereits funktioniert.
Nicht genug, wenn Anfragen vorher unsortiert bleiben.
Sinnvoll bei Lager, Kolonnenplanung, vielen Mitarbeitenden und komplexen Abläufen.
Oft zu schwer, wenn nur Anfrage und Bürozeit drücken.
Hilft bei Kontakten, Status und Vertrieb, löst aber Angebotsvorbereitung meist nicht allein.
Gut als Struktur, nicht automatisch als Bürokraft.
Gut, wenn Kundenanfragen, Rückfragen, Angebotsentwürfe und Follow-ups vorbereitet werden sollen.
Nicht immer passend bei reinem Kassenbuch- oder Lagerproblem.
Besser ist: Welche wiederkehrende Büroarbeit kostet jede Woche Zeit, Aufmerksamkeit und Aufträge?
Kommen Anfragen vollständig an?
Sind Fotos, E-Mails und Kundendaten an einem Ort?
Wer bereitet Rückfragen und Angebote vor?
Wer hält offene Angebote nach?
OpenBetrieb passt besonders dann, wenn der Betrieb genug Nachfrage hat, aber die Vorarbeit zwischen Kundenanfrage und Angebot nicht zuverlässig vorbereitet wird.